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Schwimmurkunden im Schwimmkurs: wann, was und wie überreichen

Eine Urkunde hält fest, was ein Kind im Wasser geschafft hat. Mit ein paar Überlegungen zu Zeitpunkt, Inhalt und Übergabe wird sie zu einer Erinnerung, die lange aufbewahrt wird.

Der passende Zeitpunkt

Urkunden eignen sich besonders zum Kursende oder nach einer bestandenen Stufe. Viele Schwimmschulen geben am letzten Kurstag jedem Kind eine Urkunde, unabhängig davon, ob schon ein offizielles Abzeichen erreicht wurde. So geht niemand mit leeren Händen nach Hause.

Was auf die Urkunde gehört

  • Vor- und Nachname des Kindes
  • die erreichte Leistung oder Kursstufe
  • Datum und Ort
  • Name oder Stempel der Schwimmschule bzw. des Vereins und eine Unterschrift

Unsere Schwimmurkunden sind auf 300 g/m² Recyclingkarton gedruckt und für Stempel geeignet. So lässt sich der Vereinsstempel direkt aufbringen.

Urkunde und Abzeichen kombinieren

Jedes unserer Motive gibt es als gestickten Aufnäher und als Urkunde. Wenn Sie beides zusammen überreichen, passt das Motiv zueinander: Das Abzeichen kommt auf Badetasche oder Handtuch, die Urkunde an die Wand im Kinderzimmer. Für gemischte Gruppen gibt es die Urkunde „Mix“ mit mehreren Motiven.

Praktische Hinweise

  • Füllen Sie die Urkunden vor der letzten Stunde aus, dann bleibt bei der Übergabe Zeit für jedes Kind.
  • Nutzen Sie einen wasserfesten Stift, falls die Urkunden am Beckenrand liegen.
  • Bestellen Sie etwas mehr als die Teilnehmerzahl, für Verschreiber und Nachzügler.

Zu den Schwimmurkunden. Mehrere Motive auf einmal bestellen Sie über die Vereinsbestellung.

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